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13-08-2013

Workshop "Selbstzeugnisse im polnischen und deutschen Schrifttum im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit (15.-18. Jahrhundert)": 27. August 2013


Category: Information
Posted by: renatas

 

Workshop "Selbstzeugnisse im polnischen und deutschen Schrifttum im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit (15.-18. Jahrhundert)"

Am 27. August 2013, 10-15 Uhr, findet der Workshop der Teilnehmer des wissenschaftlichen Projektes „Selbstzeugnisse im polnischen und deutschen Schrifttum im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit (15.-18. Jahrhundert)" statt. Während des Workshops werden die Leitfragen des Projekts vorgestellt und die Teilnehmer des "August-Teams" präsentieren in kurzen Vorträgen ihre Forschungsthemen.

Veranstaltungsort:

Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Philosophische Fakultät I
Am Hubland, Philosophiegebäude
Übungsraum 16

 

Workshop-Programm

Prof. Dr. Roman Czaja (Nikolaus-Kopernikus-Universität Toruń)

Vorstellung des Forschungsprojekts und der Referenten

Korrespondenzen der Bürger aus dem hansischen Wirtschaftsraum im Spätmittelalter als Selbstzeugnis

Julia Halbleib (Universität Würzburg)

Biographie als Selbstzeugnis. Christoph Scheurls Lebensbeschreibung des Nürnberger Propstes Anton Kress (1478-1513)

Piotr Hapanowicz M.A. (Historisches Museum der Stadt Kraków)

Krakau in den Aufzeichnungen des Dominikaners Martin Gruneweg (1562-ca.1618)

Dr. Katarzyna Pękacka-Falkowska (Medizinische Universität Posen)

Leben und Sterben im verpesteten Thorn (1708-1711) im Licht von Berichten der Augenzeugen

Prof. Dr. Anuschka Tischer (Universität Würzburg)

Kurländische Adelige im 18. Jahrhundert auf der Suche nach Identität zwischen polnischer Herrschaft, deutscher Kultur und baltischer Heimat

Dr. Adam Perłakowski (Jagiellonen-Universität Kraków)

Immer für sich fremd. Polen und der Dresdner Hof zur Zeit August II. und August III. von Wettin

 

Bitte entnehmen Sie weitere Informationen über das Projekt "Selbstzeugnisse" der Internstseite.

Zur Teilnahme an dem Workshop sind Sie herzlich eingeladen

Eintritt frei

Das Projekt wird dank der Unterstützung der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung und der Bayerischen Staatskanzlei von der Polnischen Historische Mission durchgeführt, in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Geschichte und Archivkunde der Nikolaus-Kopernikus-Universität Toruń und dem Institut für Geschichte der Universität Würzburg

 

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