Veröffentlichungs- und Zitierrichtlinien für Autoren

 

Die eingereichten Beiträge sollten einen bislang noch nicht veröffentlichten Inhalt (betrifft auch Texte im Internet) aufweisen und nicht gleichzeitig anderen Herausgebern zur Veröffentlichung angeboten worden sein. Autorinnen und Autoren tragen die alleinige Verantwortung für den Inhalt des Textes, sowie die Fußnoten.

Begutachtungsprozess der Texte, die zur Veröffentlichung im "Bulletin" eingereicht wurden (bearbeitet nach den Richtlinien des polnischen Ministeriums für Wissenschaft und Hochschulwesen):

  • zur Begutachtung jeder Veröffentlichung werden zwei unabhängige Rezensenten berufen, von denen einer bei einer ausländischen Institution angestellt ist
  • die Autoren und Begutachter bleiben untereinander anonym (sog. "double-blind review proces")
  • die Rezension muss in schriftlicher Form erfolgen und mit einer eindeutigen Entscheidung über die Veröffentlichung einzelner Beiträge (Akzeptanz oder Ablehnung) enden
  • Namen der Begutachter der einzelnen Beiträge werden nicht bekannt gegeben.

Die Liste der mit der wissenschaftlichen Schriftleitung des "Bulletins der Polnischen Historischen Mission" zusammenarbeitenden Gutachter finden Sie hier.

Im "Bulletin" sind Artikel auf Deutsch oder Englisch veröffentlicht, mit einer Zusammenfassung (500 Zeichen mit Leerzeichen) auf Polnisch, Deutsch und Englisch sowie Bibliografie (aufgeteilt auf: Archivalische Quellen, Gedruckte Quellen, Literatur). Das Thema des Beitrages sollte in einigen, max. fünf, Schlagworten beschrieben werden (sie werden in Polnisch, Deutsch und Englisch veröffentlicht).

Bitte schicken Sie an die Redaktion folgende Formulare (Sie bekommen sie per Mail):
  • Erklärung des Autors / der Autoren
  • Lizenzvertrag.

Die ausgefüllten und unterschriebenen Formulare senden Sie bitte per Post an die folgende Adresse: 

Universität Würzburg
Polnische Historische Mission
Philosophiegebäude
Am Hubland
97074 Würzburg
 

Vermeidung von "ghostwriting" und "guest authorship"

Eine der Erscheinungsformen der wissenschaftlichen Unredlichkeit ist:

  • "ghostwriting" – das Fehlen von Informationen über den Autor, der einen wesentlichen Beitrag in die Aufsatzvorbereitung hatte (das Fehlen auf der Liste der Autoren oder bei der Danksagung im Text bzw. in den Anmerkungen)
  • "guest authorship" ("honorary authorship") – die Aufnahme des Namens einer Person in die Autorenliste, obwohl diese Person keinen großen oder gar keinen Beitrag an der Aufsatzvorbereitung leistete.

Der Autor des zur Veröffentlichung bestimmten Textes ist verpflichtet, alle bei der Erstellung des Beitrages beteiligten Autoren zu benennen und - falls zutreffend - die Finanzierungsquellen der Publikation bekannt zu geben, sowie den Beitrag der Forschungsinstitutionen, Verbände und anderen Einrichtungen ("financial disclosure") aufzuführen. Bei den Texten, die von zwei oder mehreren Autoren vorbereitet wurden, sollte der Beitrag der einzelnen Autoren an der Erstellung der Publikation angegeben werden (mit Angabe Ihrer Institutionszugehörigkeit und Urheberschaft des Konzepts, der Voraussetzungen, Methoden etc.). Die Hauptverantwortung für den Text trägt der ihn einreichende Autor.

Die Herausgeber erklären, dass die aufgedeckten Fälle von wissenschaftlichem Fehlverhalten dokumentiert werden und durch Anzeige bei den entsprechenden Einrichtungen (Arbeitgeber der Autoren, wissenschaftliche Institutionen und Verbände, etc.) an die Öffentlichkeit bekannt gegeben werden.

Hinweise zur Textgestaltung

Die Autoren sollen einen den im Folgenden aufgeführten Zitierrichtlinien entsprechenden, mit Fußnoten versehenen Text einreichen. Der Artikel soll einen Umfang von 10-25 Seiten haben, die nach den folgenden Richtlinien formatiert werden sollten.

Autoren erhalten per Mail vor der Veröffentlichung eine von der Redaktion korrigierte Fassung ihres Beitrags (Druckfahnen) zugesandt. Sie müssen einen genehmigten Korrekturabzug innerhalb von einer Woche an die Herausgeber zurücksenden. Nachträgliche Korrekturen in den Druckfahnen sollten sich weitgehend auf die Beseitigung von Satzfehlern beschränken. Die Herausgeber behalten sich das Recht vor, Korrekturen, die das notwendige Maß überschreiten, nach Rücksprache mit dem Autor nicht zu übernehmen.

Die Autoren erhalten für ihren Beitrag kein Honorar.

Der fertige Aufsatz ist als E-Mail-Attachement (als *.rtf oder *.doc, *.docx-Datei) an folgende E-Mail-Adresse zu senden:

r.skowronska@uni-wuerzburg.de


Bitte orientieren Sie sich an folgenden Formatierungs- und Gestaltungshinweisen. Verzichten Sie bitte auf weitere Formatierungen, d. h. bitte fügen Sie keine Kopfzeilen oder Seitenangaben ein, nehmen Sie keine Einrückungen bei Überschriften oder zu Beginn eines neuen Absatzes vor. Im Satz werden Formatvorlagen, eigens ausgestaltete Überschriften, besondere Schrifttypen, Seitenzahlen, Kolumnentitel, Blocksatz und Silbentrennung nicht erhalten; sie alle sind deshalb zu vermeiden.

Formatierung

  • Schrift, Seitenränder, Abstände, Fußnoten:

- Schriftgröße, -art, Standardabsatz: Times New Roman, 12 pt, zulässig sind lediglich zentriert und rechtsbündig sowie kursiv, fett.

- Schriftgröße, -art, bei Literatur- und Quellenzitat als eigenen Absatz: Times New Roman, 11 pt.

- Zeilenabstand: 1,5.

- Seitenränder: 2,5 cm.

- Die Anmerkungen sollen einheitlich redigiert werden.

- Die Textdatei soll keine Formatierungen enthalten.

Allgemein: Text und Anmerkungen

  • Vor dem Titel schreiben Sie bitte Ihren Vorname und Namen sowie auch die Institution, die Sie vertreten (z. B. Adam Schmidt (Universität Hamburg, Universitätsarchiv)).
  • Im Titel sowie auch bei erster Zitierung sollen keine Abkürzungen verwendet werden. Die Abkürzungen sollen in Anmerkungen ausgelöst sein (weiter: …).
  • Der Inhalt des Artikels kann in mehrere Kapiteln geteilt werden, sie sollen dann nummeriert werden (1., 1.1., 1.1.1. usw.).
  • Bei der ersten Anführung: möglichst aktuelle volle Namen von Institutionen, Organisationen, Gesellschaften usw. nennen. Bei nicht-deutschen Namen soll der originale Name in eckigen Klammern oder in den Anmerkungen angegeben werden.
  • Wörtliche Quellen- und Literaturzitate – mit Anführungszeichen.
  • Ausdrücke (z. B. ad hoc) – kursiv und ohne Anführungszeichen.
  • Punkt immer am Ende - nach dem Anführungszeichen und der Nummer der Fußnote (Ausnahme: Zeichen ? ! im zitierten Text, in diesem Fall ohne den Punkt am Ende).
  • Daten und Doppel-Namen werden mit Strich und ohne Leerzeichen gemacht (Nowak-Kowalska, 1546–1563 statt Nowak – Kowalska, 1546 - 1563).
  • Bei den Daten sowie der Seitennummerierung ist bitte der Bis-Strich – (der Halbgeviertstrich) zu verwenden (z. B.  1456–1467, S. 23–35).
  • Daten werden im Text und in den Anmerkungen wie folgt angegeben: 4. Mai 1852 oder 4.05.1852.
  • Alle Titel im Text und in den Fußnoten kursiv (auch bei Sammelwerken, Zeitschriften).
  • Zahlenangaben werden bis einschließlich elf ausgeschrieben (elf, 12). Zahlen: 1000, 10.000, 100.000, 1.000.000.

Anmerkungen

  • Die Anmerkungen sind automatisch als „Fußnoten“ zu generieren.
  • Anmerkungsziffern im Text stehen immer vor dem Satzzeichen.
  • Bei der ersten Anführung eines Titels erscheinen die vollständigen bibliographischen Angaben (laut den unten angeführten Beispielen), Vornamen der Autoren abgekürzt (bei mehreren Vornamen mit dem geschützten Leerzeichen, z. B.: K. J. A. Neumann). Bei erneutem Zitat genügt der Name des Autors (ohne Vorname) und die ersten Worte des Titels (Kurztitel). „Ebenda“ oder „ebenda“ – wenn auf einen Titel mehrmals verwiesen wird. Bei Wiederholung des Autors soll "Ders.“, "ders." oder "Dies.", "dies" benutzt werden. Die Abkürzungen sollen im Beitrag konsequent verwenden werden.
  • Mehrere Autoren werden mit Komma voneinander getrennt.
  • Erscheinungsort wird nicht angegeben; Erscheinungsjahr in Klammern; Auflagenzahl hochgestellt vor der Jahreszahl; Bandzahl ohne „Bd.“, „Jg.“, „Nr.“ und in arabischen Ziffern; Seitenangaben mit „S.“.
  • Zeitschriftentitel und Sachtitel mit „in:“.
  • Abkürzungen können kreiert werden und sind in der betreffenden Anmerkung zu definieren (weiter: ... ).
  • Dokumente und Aufsätze aus dem Internet sind nach ihrem Autor, vollständigem Titel zu zitieren. Anschließend folgt der Zusatz: URL: ...die Website-Adresse... gefolgt von dem Datum, an dem die entsprechende Website vom Autor besucht worden ist (aufgerufen 5.05.2010).

Zusammenfassung

  • Alle Aufsätze sollen durch eine Zusammenfassung auf Deutsch (500 Zeichen mit Leerzeichen) ergänzt werden. Die Zusammenfassung wird in Polnisch, Deutsch und Englisch veröffentlicht.

Schlagworte

Das Thema des Beitrages sollte  in einigen, max. fünf, Schlagworte beschrieben werden (sie werden in Polnisch, Deutsch und Englisch veröffentlicht). Beispiel:

Słowa kluczowe / Schlagworte / Keywords
• egodokumenty; rękopisy; pamięć; kultura nowożytna
• Ego-Dokumente; Handschriften; Gedachtnis; frühneuzeitliche Kultur
• Egodocuments; manuscripts; memory; early modern culture

 

Bibliografie

Am Ende des Beitrages wird die Bibliografie der Quellen und Veröffentlichungen publiziert, die zur Vorbereitung des Textes verwendet wurden. Die Bibliografie sollte folgend aufgeteilt werden: Archivalische Quellen, Gedruckte Quellen, Literatur, in alphabeitischer Reihenfolge (nach Autoren oder Titeln bei Editionen, Sammelwerken und Zeitschriften), mit Punkt am Ende, z. B.:

Lang E., Die Landwirtschaftliche Fakultät an der Albertus-Universität Königsberg, in: Jahrbuch der Albertus-Universität zu Königsberg, 2 (1952), S. 267.

Burchard von Ursperg, Chronicon, ad a. 1227, hg. v. O. Holder-Egger, B. v. Simson, (Monumenta Germaniae Historica, Scriptores rerum Germanicarum, 1916).

Einige Beispiele für die Bibliografie:

Bibliografia / Bibliografie / Bibliography

Źródła archiwalne / Archivalische Quellen / Archival Sources

Archiv der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaft en Gorlitz, Sign. OLGW XII. 1 u. OLGdW A25: Briefe C. A. v. Schachmanns.

Źródła drukowane / Gedruckte Quellen / Printed Sources

Correspondance inédite du roi Stanislas-Auguste Poniatowski et de Madame Geoff rin 1764–77. Etude sur Stanislas-Auguste et Madame Geoff rin et accompagnée de nombreuses notes, hg. v. M. Ch. de Mouy, (1875).

Literatura / Literatur / Literature

Baldauf I., Zinzendorfs Gemeineidee. Ordnung und wirtschaft liche Organisation der Ortsgemeine, in: Graf ohne Grenzen. Leben und Werk von Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf, hg. v. M. Müller, (2000), S. 124–136.

Abbildungen

  • Die Autoren tragen volle Verantwortung für die Abbildungen. Sie sind verpflichtet von den Autoren/Besitzer  der Abbildungen die Zustimmung für die Veröffentlichung im "Bulletin" zu bekommen. Der Autor muss die Erlaubnis zur Reproduktion besitzen und auf ev. Anforderung vorlegen.
  • Es sollen keine Illustrationen, Schemata und Zeichnungen aus dem Internet veröffentlicht werden.
  • Jede Illustration soll als eine selbständige, mit Titel versehene Datei zur Verfügung gestellt werden; alle Dateien zu einem Beitrag sollen in einem Ordner gesammelt werden.
  • Fotografien (*.tif-, *.jpg-, *.psd-Dateien) mit Auflösung von mindestens 300 dpi (optimal 600 dpi).
  • Diagramme - falls diese im Veröffentlichungsprozess noch ediert werden müssen - sollen mit den Programmen Corel Draw bzw. Microsoft Excel vorbereitet werden.
  • Zeichnungen - als *.cdr-Dateien (mit beigefügtem Zeichensatz) bzw. kontrastreiche + *.pdf-Dateien; es dürfen auch Originale von guter Qualität sein.
  • Alle Tabellen, Diagramme, Schemata, Zeichnungen und Fotografien sollen durchnummeriert und mit Titeln versehen werden.

 Fußnoten: Beispiele

Quellen:

Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (weiter: GStA PK), Rep.76 Va Sekt.11 Tit.V No 1 Bd IX.

Archiwum Uniwersytetu im. Adama Mickiewicza w Poznaniu (künftig zitiert als: A UAM), Akten der Reichsuniversität Posen, Sign. 143/73: Bericht von Hans Streit an den Reichsbildungsminister vom 6. Januar 1940.

Archiwum Państwowe w Olsztynie (weiter: APO), Sign. 1646/845, S. 36–37, 69.

Archiv der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften Görlitz, Sign. OLGW XII. 1 u. OLGdW A25: Briefe C. A. v. Schachmanns.

Stadtarchiv Augsburg (weiter: StadtA Augsburg), Historischer Verein (weiter: HV), Nr. 150 ½, Bd. 4, 1 (Eintrag vom 2. Januar 1797).

Unitätsarchiv Herrnhut, Dürninger Archiv, Sign. 508/5: Brief des Fürsten Adam Kazimierz Czartoryski an die Geschäftsführung des Dürninger Unternehmens Warschau 2. April 1776.

Edition:

Serien:

Burchard von Ursperg, Chronicon, ad a. 1227, hg. v. O. Holder-Egger, B. v. Simson, (Monumenta Germaniae Historica, Scriptores rerum Germanicarum, 1916), S. 124.

Simon Grunau's Preussische Chronik, hg. v. M. Perlbach, (Die preussischen Geschichtsschreiber des XVI. und XVII. Jahrhunderts 1, 1876), S. 1–755.

Annales Glogovienses bis z. J. 1493 nebst urkundlichen Beilagen, hg. v. H. Markgraf, (Scriptores rerum Silesiacarum 10, 1877).

Catalogus abbatum Saganensium, hg. v. G. A. Stenzel, (Scriptores rerum Silesiacarum 1, 1835).

Werke:

Jacob Lubbe's Familienchronik, hg. v. Th. Hirsch, in: Scriptores rerum Prussicarum. Die Geschichtsquellen der preussischen Vorzeit bis zum Untergange der Ordensherrschaft, hg. v. Th . Hirsch, M. Töppen, E. Strehlke, 4 (1870), S. 692–724.

Život císaře Karla IV., hg. v. J. Emler, in: Fontes rerum Bohemicarum, 3 (1882), S. 323–417.

Monographie:

J. Serczyk, Albertyna Uniwersytet w Królewcu (1544–1945), (1994), S. 22.

R. A. Müller, Geschichte der Universität. Von der mittelalterlichen Universitas zur deutschen Hochschule, (1996), S. 55–57.

H. Prutz, Die Königliche Albertus-Universität zu Königsberg i. Pr. im neunzehnten Jahrhundert, (1894), S. 1.

D. H. Arnold, Ausführliche und mit Urkunden versehene Historie der Königsbergischen Universität, 1 (1746), S. 60.

Monographien/Beiträge in den Reihen:

W. Hubatsch, Die Albertus-Universität zu Königsberg i. Pr. in der deutschen Geistesgeschichte 1544–1944, in: Deutsche Universitäten und Hochschulen im Osten, hg. v. W. Hubatsch (et al.), (Wissenschaftliche Abhandlungen der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen 30, 1964), S. 1.

W. Mrozowicz, Die polnische Universitätsbibliothek Breslau. Eine Übersicht, in: Die Stadtbibliothek Breslau im Spiegel der Erinnerung. Geschichte – Bestände – Forschungsstätte, hg. v. A. Rüffler, (Quellen und Darstellungen zur schlesischen Geschichte 28, 1997), S. 174–184.

P. A. Süß, Grundzüge der Würzburger Universitätsgeschichte 1402–2002. Eine Zusammenschau, (Quellen und Beiträge zur Geschichte der Universität Würzburg 10, 2007).

R. Paschke, Studentenhistorisches Lexikon, aus dem Nachlass, hg. und bearb. v. F. Golücke, (GDS-Archiv für Hochschul- und Studentengeschichte (weiter: GDS-Archiv) 9, 1999), S. 113.

J. Petersohn, Der südliche Ostseeraum im kirchlich-politischen Kräftespiel des Reichs, Polens und Dänemarks vom 10. bis 13. Jahrhundert. Mission – Kirchenorganisation – Kultpolitik, (Osteuropa in Vergangenheit und Gegenwart 17, 1979), S. 345.

Aufsätze in den Zeitschriften:

F. E. W. Zschaler, Katholische Universitäten in Kirche und Welt. Vielfalt eines universellen Konzepts, in: Jahrbuch für Universitätsgeschichte, 11 (2008), S. 17–39.

J. Baumgart, Biblioteka Uniwersytecka pod rządami „Reichsuniversität", in: Przegląd Zachodni, 12, B. 2, 5–8 (1956), S. 300–310; ders., Los bibliotek wielkopolskich w latach 1939–1945, in: Przegląd Zachodni, 11 (1946), S. 928–936.

H. Lönnecker, Deutsche studentische Zusammenschlüsse in Ostmitteleuropa zwischen 1800 und 1920. Grundlagen – Quellen – Forschungen – Literatur, in: Berichte und Forschungen, 17 (2009), S. 185–214.

F. E. W. Zschaler, Das Eichstätter Universitätsarchiv – Neue Institution in einer alten Wissenschaftslandschaft, in: Jahrbuch für Universitätsgeschichte, 13 (2010), S. 253–256

M. Biskup, Średniowieczna sieć klasztorów w państwie zakonu krzyżackiego w Prusach (do 1525 roku), in: Zapiski Historyczne, 64, 1 (1999), S. 35–61, hier S. 42.

E. Lang, Die Landwirtschaftliche Fakultät an der Albertus-Universität Königsberg, in: Jahrbuch der Albertus-Universität zu Königsberg, 2 (1952), S. 267.

P. Klopsch, Anonymität und Selbstnennung mittellateinischer Autoren, in: Mittellateinisches Jahrbuch, 4 (1967), S. 9–25.

I. Kant, Beantwortung der Frage: Was ist Aufk lärung?, in: Berlinische Monatsschrift, Dezember (1784), S. 481–494.

Biographische Lexika

H. Heidenheimer, Moser, Friedrich Karl von, in: Allgemeine Deutsche Biographie (weiter: ADB), 22 (1885), S. 764–783.

Z. Zielińska, Poniatowski Kazimierz (1721–1800), podkomorzy kor., in: Polski Słownik Biograficzny (weiter: PSB), S. 444–453.

Kurzzitate:

Biskup, Średniowieczna, S. 42; ders., Die herrschaftlichen Umzüge in Ordensland Preussen in den Jahren 1516 und 1518, in: Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands, 46 (2000), S. 113-138; ebenda, S. 123;

Aufsatz in Sammelwerk:

N. Hammerstein, Die Hochschulträger, in: Geschichte der Universität in Europa, hg. v. W. Rüegg, 2: Von der Reformation zur Französischen Revolution (1500–1800) (1996), S. 105.

N. Reimann, Grundfragen und Organisation des Archivwesens, in: Praktische Archivkunde. Ein Leitfaden für Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste. Fachrichtung Archiv, hg. v. N. Reimann, (22008), S. 20–21.

C. Łuczak, Uniwersytet Poznański w latach okupacji, in: Dzieje Uniwersytetu im. Adama Mickiewicza 1919–1969, [hg. v. Z. Grot], (1972).

F.-R. Erkens, „... Und wil ein grosse Reise do tun.“ Überlegungen zur Balkan- und Orientpolitik Sigismunds von Luxemburg, in: Studien zum 15. Jahrhundert. Festschrift für Erich Meuthen, hg. v. J. Helmrath, H. Müller, 2 (1994), S. 739–762.

Miasto pod panowaniem diabelskim. Gdański dominikanin w obliczu następstw rewolty społecznej z lat 1525–1526, in: Miasto jako fenomen społeczny i kulturowy. Zbiór studiów, hg. v. C. Kardasz. J. Możdżeń, M. Spychaj, (2012), S. 169–185.

Dokumente und Aufsätze aus dem Internet:

M. Morkramer, Die preußischen Schulprogramme und ihre Circularverfügungen Quellen aus dem Schularchiv des Ostendorf-Gymnasiums in Lippstadt, URL: http://www.fachportal-paedagogik.de/hbo/hbo_set.html?Id=497 (aufgerufen 5.05.2010).

Gesetz über die Sicherung und Nutzung von Archivgut des Bundes (Bundesarchivgesetz) vom 6. Januar 1988, par. 2 Absatz 8 und 1, URL: http://bundesrecht.juris.de/barchg/index.html (aufgerufen 5.05.2011).

URL: http://de.wikipedia.org/ (aufgerufen 5.05.2010).

Abkürzungen und Siglen:

Anm. - Anmerkung
Aufl. - Auflage
bearb. - bearbeitet
Diss. - Dissertation
hg. v. - herausgegeben von
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